Presse über uns

In diesem Kapitel unserer Homepage dokumentieren wir Artikel, in denen über uns berichtet oder gross::rechtsanwaelte vorgestellt wird.

Umkleidezeit ist keine Arbeit

Ludwigshafen/Berlin (dpa/tmn) - Zieht ein Arbeitnehmer freiwillig Dienstkleidung an, ist die Umkleidezeit keine Arbeitszeit. Für diese Zeit besteht deshalb auch kein Vergütungsanspruch. Der Deutsche Anwaltverein informiert über eine Entscheidung des Arbeitsgerichts Ludwigshafen am Rh.ein {Az.: 8 Ca 834/16).

Geklagt hatte ein Lokführer: Das Tragen einer sogenannten Unternehmensbekleidung ist für seine Berufsgruppe nicht vorgeschrieben. Der Mann erwarb jedoch freiwillig eine solche Dienstkleidung, zog diese aber erst nach Ankunft im Betrieb an. Die Umkleidezeiten wollte er daher als Arbeitszeit anrechnen lassen.

Ohne Erfolg: Nach Auffassung des Gerichts sei es seine eigene Entscheidung, die Kleidung zu tragen. Er könne außerdem selbst entscheiden, ob er sie bereits vor Schichtbeginn zu Hause anziehe oder erst im Betrieb. Auch wenn man sich beim Tragen von privater Kleidung an einen Dresscode halten müsse, reiche dies nicht aus, das Tragen der Dienstkleidung als eine Art Verpflichtung anzusehen.

Das Gericht habe sich auch im Gerichtstermin davon überzeugen können, dass der Mann den Dresscode einhalten könne: Er sei mit einem weißen Hemd und einem dunkelblauen Jackett aufgetreten. Nach Angaben des Arbeitgebers reiche sogar schon das Tragen einer Jeans, um den Dresscode einzuhalten. Für die Einordnung der Umkleidezeit als Arbeitszeit fehle zudem eine Anordnung des Arbeitgebers, sich im Betrieb umzuziehen.

auch erschienen in: B.Z. 10.10.2017 sowie auf berlin.de 16.10.2017 und mind. 15

weiteren Online-Meldungen

dpa,4.10.2017

Anders bei einem Zugchef im Fernverkehr, für den Tragepflicht der Unternehmensbekleidung besteht, das LAG Berlin-Brandenburg in Urteil vom 20.09.2017 - 20 Sa 1571/16 -: Das An-und Ablegen der Unternehmensbekleidung im Betrieb einschließlich der dabei veranlassten Wegezeiten sind als Bestandteil der vom Arbeitgeber geschuldeten tariflichen Regelarbeitszeit vergütungspflichtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RA Roland Gross beim Deutsch-Tschechisch-Slowakischen Anwaltsforum in Pilsen am 04. & 05.11.2016

Artikel als PDF

Rezension des Handkommentars zum Arbeitsgerichtsgesetz

Der Handkommentar zum Arbeitsgerichtsgesetz, herausgegeben von Natter/Gross wurde von der Fachanwältin für Arbeitsrecht Heike Bruns, Chemnitz in der KAMMERaktuell 03/2013, Seite 56 wie folgt rezensiert: $row_output[title]Rezension der KAMMERaktuell 03/2013 (60 kB)

Rezension des Handkommentars zum Arbeitsgerichtsgesetz

Der Handkommentar zum Arbeitsgerichtsgesetz, herausgegeben von Natter/Gross wurde von dem Rechtsanwalt Florian Schiffer, Berlin in der AE 04/2013, Seiten 188,189 wie folgt renzensiert: $row_output[title]Renzension der AE 04/2013 (57 kB)

Frida war gestern, Diego ist heute.

$row_output[title]Zeitungsartikel (342 kB)

In Trippelschritten zur elektronischen Akte

Auch Juristen tauschen sich längst online aus – doch an der Papierflut bei Gericht hat dies wenig geändert.

LVZ v. 19.12.2012 Bericht in der Leipziger Volkszeitung vom 19.12.2012

 DREI FRAGEN AN …

  … Roland Gross (58), Leipziger Rechtsanwalt

Rezension des Handkommentars zum Arbeitsgerichtsgesetz

Der Handkommentar zum Arbeitsgerichtsgesetz, herausgegeben von Natter/Gross wurde von Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Gisbert Seidemann, Berlin in der AE 01/2010, Seite 68 wie folgt rezensiert:

$row_output[title]Rezension der AE 1/2010 (51 kB)

Listung im JUVE-Handbuch

Im JUVE-Handbuch Wirtschaftskanzleien – Rechtsanwälte für Unternehmen Ausgabe 2010/2011, das von einer unabhängigen Redaktion recherchiert und geschrieben wird, werden gross::rechtsanwaelte wegen einer regionalen oder fachlichen Spezialisierung für den Osten Deutschlands wie folgt empfohlen: 

„Thematisch breit aufgestellte Arbeitsrechtspraxis um Roland Gross, die traditionell in der Arbeitnehmervertretung, aber seit einigen Jahren auch zunehmend auf Unternehmerseite präsent ist u. hier u.a. den MDR vertritt. Weitere Schwerpunkte sind u.a. Personaldienstleistungsrecht u. Arbeitsstrafrecht in Koop. mit Strafrechtlern innerhalb der Kanzlei. Seit Kurzem sind alle in der Kanzlei tätigen Anwälte auch als Mediatoren ausgebildet und verstärkt in der Mediationsberatung, auch in Kooperation mit einer örtlich ansässigen Mediatorin, tätig.“   

Im Handbuch 2009/2010 wurde folgnedes hervorgehoben: 

"Arbeitsrechtspraxis um Roland Gross innerhalb der inzwischen breit aufgestellten Kanzlei. Die Rückgriffsmöglichkeit auf die Anwälte im Strafrecht und Kapitalmarktrecht wird von den Arbeitsrechtlern bei Bedarf genutzt, so sind sie neuerdings im Arbeitsstrafrecht tätig. Darüber hinaus beraten sie traditionell auch Unternehmen als Arbeitgeber. Ihr Renommee besteht indess für die Beratung von Arbeitnehmern und Betriebsräten. Eine besondere Expertise liegt im Personaldienstleistungsrecht. Kooperation mit Mediatorin."

Im Handbuch 2008/2009 wurden folgendes hervorgehoben:

"Besondere Expertise im Personaldienstleistungsrecht."

In der Ausgabe 2007/2008 des Handbuches stellte der JUVE-Verlag in der gleichen Rubrik fest:

"Die Praxis wird trotz ihrer Tätigkeit für Unternehmen vor allem für die Beratung von Arbeitnehmern und Betriebsräten gelobt."

Schon in 2006/2007 wurde die Kanzlei in diesem Bereich:

"... empfohlen insbesondere für die Beratung von Arbeitnehmern und Betriebsräten, berät auch Führungskräfte und regional zum Teil bedeutende Unternehmen. Besondere Expertise im Personaldienstleistungsrecht (Medizin- und Krankenhauswesen)."

Kanzleien in Deutschland - Eine Auswahl deutscher Wirtschaftsanwälte

In der Buchpublikation "Kanzleien in Deutschland - Eine Auswahl deutscher Wirtschaftsanwälte", 11. Auflage 2010 aus dem Nomos-Verlag werden gross::rechtsanwaelte mit folgendem Text vorgestellt:

"Die Kanzlei
Die Leipziger Kanzlei besteht seit 1993 unter Leitung von Roland Gross, Fachanwalt für Arbeitsrecht. Sechs weitere Rechtsanwälte, darunter ein Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, stehen ihm zur Seite und ergänzen das Leistungsangebot der Kanzlei. In Bürogemeinschaft befinden sich zwei Steuerberater, ein Wirtschaftsprüfer sowie ein Institut für Personal- und Organisationsentwicklung (ipo-gross), das insbesondere Wirtschaftsmediation, arbeitsrechtliche Mediation, Personalberatung und Personalentwicklung anbietet. Daneben kooperiert gross::rechtsanwälte bundesweit mit anderen Anwaltskanzleien. Neben dem Arbeitsrecht erfolgt ein kontinuierlicher Ausbau spezialisierter Rechtsberatung in den Bereichen Versicherungsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Straf- und Gesellschaftsrecht. Gleichzeitig findet der Aufbau intensiver Rechtsbeziehungen zu China statt. Alle Rechtsanwälte haben eine Mediatorenausbildung.

Kanzleiphilosophie
Der Anspruch der Kanzlei ist die kreativ-engagierte, qualifizierte und profilierte Interessendurchsetzung in umfassender Beratung, außergerichtlicher und gerichtlicher Vertretung mit optimalem Erfolg. Die Kanzlei ist für ihre Mandanten da.  

Rechtsgebiete und Mandate
Die Kanzlei hat ihren Tätigkeitsschwerpunkt im Arbeitsrecht. Es werden sowohl individual- wie auch kollektivrechtliche Mandate bearbeitet, wobei sich eine besondere Spezialisierung in Berufungs- und Revisionsverfahren sowie im Bereich des Eingruppierungsrechts und des Arbeitsrechts im Öffentlichen Dienst herausgebildet hat. Auch die europäischen Bezüge des Arbeitsrechts finden Berücksichtigung. Die Kooperation mit dem Institut für Personal- und Organisationsentwicklung ergänzt das arbeitsrechtliche Angebot durch Personalberatung- und Entwicklung sowie arbeitsrechtliche (Wirtschafts-)Mediation.

Neben der Spezialisierung auf das Arbeitsrecht verfügt jeder Rechtsanwalt über ausgewiesenes Know-how in einem weiteren Rechtsgebiet, so im Bank- und Kapitalmarktrecht, Verkehrs- und Versicherungsrecht, Familienrecht, Personenbeförderungsrecht, Medizin- und Pharmarecht und Strafrecht.

Die Kanzlei wird von mittelständischen Unternehmen, Vereinen, Verbänden und Kommunen ebenso beauftragt wie von Betriebsräten, Angestellten, Führungskräften und Geschäftsführern sowie Vorständen. Viele Mandanten kommen aus dem Gesundheitswesen: Kliniken, Heime, Ärzte, Apotheken und Pharmaunternehmen. Aber auch Rundfunk- und Fernsehanstalten, Sportverbände sowie Unternehmen der Versicherungsbranche und des Dienstleistungssektors mandatieren die Kanzlei.

Veröffentlichungen, Vorträge
Roland Gross ist Mitherausgeber des Handkommentar Arbeitsgerichtsgesetz und eines Kommentars zum Betriebsverfassungsgesetz. Weiterhin ist er Co-Autor im Handkommentar Arbeitsrecht und Redakteur der Fachzeitschrift Arbeitsrechtliche Entscheidungen (AE). Díe Mitarbeiter der Kanzlei treten als Referenten in Krankenhäusern, auf In-House-Schulungen bei Betrieben, bei Betriebsratsschulungen und Fachanwaltsveranstaltungen auf.

Die Kanzlei als Arbeitgeber
Die Kanzlei beschäftigt jährlich zwei Praktikanten, drei bis fünf Referendare in der Anwaltsstation, drei Referendare in Nebentätigkeit und zwei Berufseinsteiger.

Fazit
Das Kanzleiteam rund um den Namensgeber hat sich seinen guten Ruf insbesondere – aber nicht nur – durch die qualitativ hochwertige Arbeitsrechtsberatung erarbeitet."

Bereits in der 8. Auflage 2007, in der 9. Auflage 2008 und in der 10. Auflage 2009 erschien eine ähnliche Vorstellung.

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Anwaltshaus lädt zu Vorträgen ein - Im Messehof arbeiten Fachjuristen auf ungewöhnliche Weise zusammen

„Was wir hier machen, gibt es meines Wissens so noch nicht in Deutschland“, sagt Roman Götze. Der 32-Jährige ist Fachanwalt für Verwaltungsrecht. Er vertritt eine der fünf Kanzleien, die im frisch sanierten Messehof an der Petersstraße ein ungewöhnliches Projekt gestartet haben: ein Anwaltshaus. „Die Idee wurde dem Vorbild eines Ärztehauses oder einer Poliklinik abgeschaut“, erläutert Götze. „Auch dort arbeiten verschiedene Spezialisten unter einem Dach. Bei Bedarf kann der Facharzt für Orthopädie an den Kollegen Chirurgen verweisen oder vielleicht an einen Experten für Innere Medizin. Die Patienten sparen dadurch Zeit und lange Wege. Sie können stets mit einer optimalen Behandlung rechnen.“ Zwar treten bundesweit schon zwei, drei andere Einrichtungen unter dem Namen Anwaltshaus auf, ergänzt Roland Gross, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Präsidiumsmitglied der Rechtsanwaltskammer Sachsen. „Doch dabei handelt es sich um jeweils eine große Sozietät, die das ganze Leistungsspektrum abdeckt. Dort können die Stundensätze bei 500 Euro liegen und Ansprechpartner häufiger wechseln.“ Im Messehof hingegen seien alle fünf Kanzleien wirtschaftlich selbstständig tätig. „Wir kooperieren nur bei einem konkreten Nutzen für den Mandanten, natürlich muss er einverstanden sein.“ Ralf Klinge konnte das Spezialwissen der Nachbarn bereits mehrfach nutzen. „Als Insolvenzverwalter habe ich oft mit Problemen von Miete und Wohneigentum oder des Bau- und Architektenrechts zu tun. Dafür sitzen die Spezialisten auf der selben Etage – in der Kanzlei Sommerfeld van Suntum.“ Rechtsanwälte seien von Natur aus „eher eigenwillig“, meint Gross mit einem Augenzwinkern. „Keiner will durch eine Kooperation Gefahr laufen, seinen Mandanten zu verlieren.“ Es sei daher wohl kein Zufall gewesen, dass die Idee zum Anwaltshaus von einem Außenstehenden kam: dem Berlin-Leipziger Projektentwickler MIB AG, welcher den Messehof und das benachbarte Messehaus am Markt in moderne Geschäftshäuser verwandelte. Inzwischen dominieren die Juristen den vierten und sechsten Stock. Die fünfte Etage wird gerade ausgebaut, damit sich dort weitere Kanzleien niederlassen können. Ein Notar oder Medizinrechtler würden noch gut passen, findet Gross. Klar sei, dass in Kürze auch Fachanwälte für Familien- und Steuerrecht im Messehof arbeiten. Damit auch interessierte Einwohner oder Jura-Studenten einen Mehrwert durch die Einrichtung haben, finden dort künftig regelmäßig Vorträge statt. Den Auftakt übernimmt am 12. März um 18 Uhr Sebastian E. Obermaier. Als Fachanwalt für Sozialrecht wird er über „Hartz IV vor Gericht“ sprechen. Weitere Themen sind Mobbing am Arbeitsplatz und Änderungen bei Verbraucherinsolvenzen. Jens Rometsch - erschienen in der Leipziger Volkszeitung 05./06.01.2008

Rating auf der Focus-Anwaltsliste

Das Nachrichtenmagazin Focus führt in der Ausgabe Nr. 45 vom 30.10.2004 unsere Kanzlei in der „Großen Anwaltsliste – 150 empfohlene Experten im Arbeitsrecht“. Uns ist dieses Rating-Ergebnis Ansporn für weiterhin optimale Vertretung der Interessen unserer Mandanten.

Petersstraße Spitze in Ostdeutschland

Die Leipziger Petersstraße festigt ihre Spitzenposition als unumstrittene Toplage in den neuen Bundesländern. Dies berichtet die Leipziger Volkszeitung in einem aktuellen Artikel unter Berufung auf eine Studie. Mit einem weiteren deutlichen Zuwachs bis zum Jahr 2012 ist zu rechnen. Wir bei gross::rechtsanwaelte freuen uns, mit unseren Kanzleiräumen auf der Petersstraße die richtige Wahl getroffen zu haben. $row_output[title]Petersstraße Spitze in Ostdeutschland, Leipziger Volkszeitung vom 09.11.2009 (396 kB)